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[Konzeptvorstellung] Soul of Beast • Absender: Auge des Sterns, 15.09.2010 00:47




Hallo Community,

Ich bin neu hier und heiße Auge des Sterns,
und ich stelle heute mal mein Spiel vor. Es ist übrigens auch mein Erstes Spiel.

Vorwort:
Die Geschichte von Soul of Beast beschäftigt sich mit Werwölfen, hat jedoch seine eigenen Bilder davon. So wird es leider nicht möglich sein, sich zu verwandeln. Aber ich habe dafür vor andere Aspekte eingeplant.So wird der Held mit seinem Geruchssinn zum Beispiel Objekte ausfindig machen können, die man sonst nicht finden könnte. Ganz gleich, ob es um Werwölfe geht, wird es auch rein menschliche Helden geben.

Die Vorgeschichte:
Vor langer, langer Zeit. Auf einer Welt namens Eschar. Herrschten die Götter üer all ihre Kreaturen und die Welt wahr in einem ewigwährenden Frieden gehüllt. So schien es zumindest. Vor 800 Jahren jedoch erschien ein finsteres Geschöpf, welches man Medoras nannte. Er führte eine Armee aus finsteren Kreaturen und griff die Menschen an. Und, um die Ordnung der Götter zu verspotten, ließ jene Menschen, die gefangen wurden, anstatt getötet zu werden, in Wesen verwandeln, welche seinem Willen unterstellt sein sollten. Die Götter waren machtlos. Medoras war anscheinend viel mächtiger als sie. Doch einer von ihnen wollte Eschar nicht im Stich lassen. Und so fand er eines Tages 4 Helden, und gab ihnen je einen Teil seiner Macht. Anschließend fiel er zu Boden und löste sich auf.
Die Helden bekämpften unzählige Bestien, bis sie schließlich gegen Medoras antreten mussten. Der Kampf dauerte Stunden und Medoras wurde schließlich aus der Welt Eschar gebannt. Und so wurden die 4 Helden als Legenden in die Geschichtsbücher eingetragen. Der Friede wahr wiederhergestellt. ... Wie gerne würde ich sagen, dass dies das Ende sei. Doch leider waren nicht alle Narben von Medoras geheilt. Die Menschen, die in Bestien verwandelt worden waren, bekamen ihren Willen und ihre Erinnerungen zurück. Doch nicht ihre alte Gestalt. Und die Menschen waren vor Angst geblendet. Sie griffen zu den Waffen und töteten viele ihrer ehemaligen Brüder. Und die Götter waren erzürnt und traurig, weil ihr Bruder sich geopfert hatte und die Menschen seinen Wunsch nach Frieden zunichte machen würden. Und so zerteilten sie Eschar in 3 Spähren, in welchen je eine Rasse lebte. Doch war dies nur der Beginn der Geschichte. 800 Jahre danach, wird der Frieden erneut wanken und die Finsternis Einzug in diese Welt halten. Doch sei gesagt, dass es eine Macht gibt, die diese Finsternis besiegen kann.
Eine Macht namens Hoffnung. Alles soll mit dem Traum eines unschuldigen Kindes beginnen, welches mit dieser Hoffung in Verbindung steht.


Die Geschichte:
Als Theodor eines Nachts in einem Traum die Stimme einer Frau vernimmt, bemerkt er, dass er an einem rätselhaften Ort steht. Die Stimme ruft ihn zu sich und er schreitet voran. Auf seinem Weg hört er mehrere Stimmen. Eine davon klang überhaupt nicht menschlich und es schien, als wäre sie nicht mehr interessiert daran, weiterzuleben. Am Ende des Weges sah Theodor auf einmal die Gestalt einer Frau, welche völlig weiß erstrahlte und sie sprach zu ihm, dass eine Gefahr auf das Dorf zukommen würde. Zwar sei das Dorf selbst sicher, aber außerhalb lauerte eine Gefahr. Plötzlich verschwamm alles und Theodor erwachte in seinem Bett. Und ihm wurde eines klar. Dass er verhindern musste, dass seine Familie in Gefahr gerät.
Derweil ist sein Bruder Leonard bereits aufgestanden und schreitet aus dem Zimmer. Er hatte vor einen Tag aus der kleinen Siedlung ins Dorf hinter dem Wald zu gehen. Vor allem, weil er seinem verstorbenen Vater gleich, die Schwertkunst erlernen möchte und ein bestelltes Schwert abholen wollte. Doch Theodor stand außerhalb des Zimmers und als Leonard raustratt, erzählte Theodor ihm alles. Leonard wies ihn jedoch ab und ging unbekümmert aus dem Haus. Er ging noch einmal zu einer Freundin namens Iris und diese fragt ihn, ob er mit ihr zum See neben der Stadt wollte. Als dieser jedoch erklärte, dass er nicht interessiert sei, wurde sie wütend und er musste ihr versprechen, dass er morgen wieder käme. Als er kurz vor dem Wald stand, rief Theodor hinter ihm und flehte ihn an im Dorf zu bleiben. Leonard wurde wütend, packte seinen Bruder, stieß ihn von sich und ging weg. Theodor raffte sich auf und ging mit Tränen in den Augen ins Dorf zurück.
Im Wald schritt Leonard weiter und weiter, bis er auf einmal auf eine seltsame Gestalt traf. Sie war gänzlich in eine schwarzen Kutte gehüllt und selbst ihr Gesicht schien schwarz. Leonard fragte nach seinem Begehr und er antwortete, dass er einen jungen und starken Kämpfer suche. Leonard wies darauf hin, dass er wohl nciht fündig werden würde. Da brach der Fremde in finsteres Gelächter aus und verkündete, er sei schon fündig geworden. Leonard begriff und machte sich zum Angriff bereit. Doch der Fremde sprach einen Zauber und er ging zu Boden. Dann wurde ein zweiter Zauber angestimmt und Leonard schrie vor Schmerz und verlor das Bewusstsein.
In seinem Haus ist Theodor immer noch besorgt, obwohl seine Mutter ihn beruhigt. Am Abend jedoch kam sie zu ihm und erzählte ihm, dass man Kleidungsfetzen von Leonards schwarzen Hemd gefunden habe, die mit Blut befleckt sein.
In diesem Moment wurde Theodor etwas schreckliches bewusst und auch seine Mutter schien stark mitgenommen. Tage lang wurde nach der Leiche Leonards gesucht. Doch niemand fand sie. So ging man davon aus, er sei Opfer einer Bestie geworden.
Theodors Mutter machte dies zu sehr zu schaffen und so starb sie wenig später. Am Sterbebett war Theodor bei ihr. Wenig später war die Beerdigung. Theodor sah sich 3 Grabsteinen gegenüber und begriff, dass er allein sein würde. Doch entschloss er sich, dass er nicht verlieren würde. Er würde seinen Vater und seinen Bruder übertrumpfen und zu einem großen Magier werden.
3 Jahre sind seid dem vergangen und Theodor wurde zu einem belesenen, jungen Mann. Eines Tages fragte Leonards Freundin Iris, ob er sie nicht begleiten könnte ins Nachbardorf. Er willigt ein. Dort angekommen ging Iris seperat zu ihm die Stadt erkunden. Theodor schritt durch die Stadt. Als er im Gasthaus ein Gespräch mitbekam, in welchem ein Mädchen Rast erbietete, aber der Wirt sie nicht aufnehmen konnte, weil sie zu wenig Geld habe. Theodor bemerkte, dass das Mädchen sehr müde aussah, als ob sie lange gereist ist. Er ging zu ihr hin und fragte, ob sie nicht die Nacht in seinem Dorf verbringen möchte, selbst wenn es nur sein Haus wäre, da es dort kein Gasthaus gibt. Sie bedankte sich bei ihm und stellte sich als Aria vor. Dann gingen sie aus
dem Gasthaus. Als Theodor den Himmel erblickte, war dieser schon dunkel und Iris war schon von einer Stadtwache nach Hause gebracht wurden. Sie fragten ebenfalls nach einer Wache und ihr Begleiter war niemand anderes als der Hauptmann der Wachen, da die anderen Wachen beschäftigt waren.
Auf dem Weg durch den Wald, raschelte es hin und wieder. Theodor fühlte auf einmal etwas seltsames. Wenig später erblickte er und die anderen ein Wesen, welches auf 2 Beinen stand, einen Kopf größer als Theodor war, scharfe Klauen an den Händen, einem Schweif und Wolfskopf und Füßen besaß. Theodor wurde starr, doch nicht vor Angst. Er fühlte etwas seltsames von dieser Kreatur. Der Hauptmann zückte seine Schwert und stürtzte voran. Der Werwolf griff nun den Hauptmann an und unterlag. Der Hauptmann schlug mit seinem Schwert zu und ein langer Schnitt machte sich bemerkbar. Die Bestie röchelte, hielt eine Hand auf die Brust und brach zusammen. Der Haupmann wollte den Todesstoß ausführen. Doch Theodor ging dazwischen und wollte den Hauptmann überzeugen, dass die Bestie ungefährlich sei und er sie mitschleppen würde, damit er sie verarzten kann. Der Hauptmann sah die entschlossenen Augen von Theodor und willigte ein.

Die Charaktere:

Leonard (18 Jahre alt):

Ein äußerst ehrbewusster, aber auch hitzköpfiger junger Mann
Sein Ziel war es Schwertkämpfer zu werden. Eines Tages
verschwand er und er wurde für tot erklärt.

Iris (17 später 20 Jahre alt):
Freundin von Leonard, welche sich über ihren Freund
häufig ärgert. Als dieser verschwand, kümmerte sie
sich um seinen Bruder Theodor.

Theodor (13 später 16 Jahre alt):
Als seine Mutter starb veränderte sich sein ganzen Wesen.
Er ist sehr willensstark und fällt seine Entscheidungen
wohlüberlegt. Seine Einfühlsamkeit hat er beibehalten.

Aria (16 Jahre alt):
Sie stammt aus einem fernen Land. Sie ging fort, aus
unbekannten Gründen. In einem Gasthaus lernte sie
Theodor kennen und sie scheint froh zu sein, jemanden
gefunden zu haben, der ihr Hilfe anbietet.

unbekannter Werwolf (Alter unbekannt):
Niemand kann genaueres über ihn sagen. Er scheint
im Wald gelebt zu haben. Seit wann ist unbekannt.
Man könnte zwar denken, er habe Leonard getötet,
doch Theodor erkannte, dass er durchaus noch
menschlichen Verstand besitzt und wahr sich sicher,
dass es nicht so war.

Die Features:

- modifiziertes Standard Kampfsystem (rm2k). Es ist möglich
zu Beginn des Kampfes die Taktiken der Gruppe auf Angriff und
Abwehr einzustellen.
- Der Geruchssinn vom Werwolf erlaubt es Gegenstände zu finden, die unter der Erde liegen.
Diese kann er problemlos ausgraben.
- Beschwörungen sind auch geplant. Theodor kann in Kämpfen, sofern 3 oder weniger Gefährten
teilnehmen, eine Beschwörung sprechen, die ihn im Kampf unterstützt. (derzeit geplant die
Figuren: Seiruyy, Genbu, Suzaku und Byakko zu nehmen)
-Tag/Nachtwechsel: Er funktioniert nur auf der Weltkarte. Sinn der Sache ist, dass
in den Städten unterschiedliche Personen zu unterschiedlichen Zeiten sein sollen.
- eigenes Magiesystem: Jeder Charakter hat einige bestimmte Magien oder Techniken,
die er erlernen kann. Sie können durch Geist- oder Körperpunkte erlernt werden.
Dies kriegt man in Minigames, Sidequests oder durch einfaches Warten.
- erweitertes Menü: beinhaltet: normales Menü, Charakteraufbau, Magie und Technik, Speichern,
Beenden und Statistiken.



So weit ist das erstmal alles dazu
ich hoffe ich habe euer Interesse geweckt. Scrennshots folgen noch. ;)

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